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Die Partnerschaft mit Bludenz

Der damalige Bürgermeister der Stadt Plettenberg, Otto Klehm, schlug 1992 vor, mit einer Gruppe von Schützen zur Partnerstadt der Stadt Plettenberg nach Bludenz zu fahren. Als Übernachtungsort sollte eine Berghütte auf der Silvretta dienen, die er von eigenen Besuchen her kannte.

Die Idee wurde in die Tat umgesetzt und mehr als 20 Schützenbrüder starteten Anfang Oktober unter der Leitung von Otto Klehm Richtung Partnerstadt. Nach einem Empfang im Bludenzer Rathaus und einem Mittagessen mahnten die Einheimischen zur Eile, denn es kündigte sich Schneefall an und der Silvretta-Paß wäre dann gesperrt. Die Sundheller Schützen hatten aber Glück, der Bus brachte sie rechtzeitig zur Hütte oberhalb der Baumgrenze. Hier verbrachte man drei wunderbare Tage mit Wanderung und Rundfahrt durchs Ländle.

Wegen des großen Erfolges wurde die Fahrt zwei Jahre später wiederholt. Diesmal allerdings zu einem früheren Zeitpunkt, so daß keine Schneegefahr bestand. Auch bei dieser Fahrt amüsierten sich alle prächtig und genossen u.a. die Busfahrt durch das Drei-Länder-Eck.

Zwischenzeitlich hatte sich die gute Stimmung auf der Hütte herumgesprochen und jeder wollte der erste sein, als 1997 die dritte Fahrt nach Bludenz ausgerufen wurde. Mit einer Wanderung auf die 2.443 Meter hoch gelegene Wiesbadener Hütte, einem Besuch der Stadt Bregenz und einer Fahrt auf Europas längster Sommerrodelbahn gab es wieder ein volles Programm. Einer der Höhepunkte war sicherlich das Bad von Berti Franz im von Gletscherwasser gespeisten Silvretta-Stausee.

Nach der Wanderung zur Wiesbadener Hütte traf der Bludenzer Stadtrat Gunnar Witting bei den Sundhellern ein und feierte mit ihnen zusammen bis in die Nacht. Es entstand eine Freundschaft, die dazu führte, daß Gunnar Witting jedes Jahr eine Einladung zum Schützenfest erhält, die er auch regelmäßig gerne annimmt. Zwischenzeitlich ist er sogar Mitglied im Verein geworden.

Leider mußte die geplante Fahrt nach Bludenz im Jahr 2000 abgesagt werden, da die Silvretta-Hütte nur zu einem sehr späten Termin im Jahr frei war. Da war die Gefahr zu groß, daß der Schnee den Sundhellern einen Strich durch die Rechnung macht. Aber jeder, der schon einmal mit war, wartet nur darauf, daß es wieder heißt: „Bludenz, wir kommen.“