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Wichtige Eckpunkte der Vereinsgeschichte

Jedes Jahr in der Geschichte des Schützenvereins hat seine eigene Bedeutung und die Ereignisse dieses Jahres waren ausschlaggebend für die Weiterentwicklung des Schützenheims, des Vereins oder seiner Mitglieder. Dennoch gibt es einige bestimmte Eckpunkte in der Vereinsgeschichte, die eine besondere Bedeutung haben, da sie auf Jahre hinaus das Vereinsgeschehen verändert haben.

1971 erfolgte unter dem damaligen ersten Vorsitzenden Wolfgang Runte und dem Geschäftsführer Erich Reitz der Schritt vom Schießclub zum Schützenverein. Äußerlich sichtbar wurde dieser Wandel durch die Anschaffung einer eigenen Vereinsfahne. Die Spenden von Plettenberger Bürgern und den Mitgliedern des Vereins ermöglichten den Kauf dieser Fahne, die am 1. August 1971 in einer Feierstunde offiziell eingeweiht wurde.

Drei Jahre später wurde von einer Kommission eine Satzung für den Schützenverein Sundhelle ausgearbeitet und die Vereinbarung getroffen, den Verein gerichtlich eintragen zu lassen. Seit 1974 wird damit der Schützenverein „Blau-Weiß 1951“ Plettenberg-Sundhelle beim Amtsgericht Plettenberg als „e.V“ geführt.

Durch Änderung der ursprünglichen Satzung in einigen Punkten konnte im Jahre 1991 die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Altena beantragt werden. Nachdem diese vorlag, trat der Schützenverein Sundhelle dem Westfälischen Schützenbund bei.

Im Jahre 1973 wurde zum ersten Mal eine Weihnachtsfeier für Kinder im Schützenheim an der Sundhelle durchgeführt. Rund 70 Kinder fanden sich damals zusammen mit Eltern und Großeltern ein, um zwei schöne und besinnliche Stunden zu erleben. Mit einigen Weihnachtsliedern wurde dann der Nikolaus herbeigesungen, der den Kindern Geschenke mitbrachte. Bis heute haben diese Weihnachtsfeiern Tradition.

Anfang der 70er Jahre wurde der Wunsch laut, neben dem Schützenfest eine weitere Feier im Verein zu organisieren. Am 26. Oktober 1974 fand dann das erste Herbstfest im Schützenheim auf der Sundhelle statt. Es sollte ein Gegenstück zu den Winterfesten der anderen Schützenvereine sein. Da aber je nach Wetterlage das Schützenheim im Winter nicht genutzt werden konnte, wurde die Feier in den Herbst vorgezogen.

Am 4. April 1981 kaufte der Verein das Grundstück, auf dem das Schützenheim steht. Nachdem man über 20 Jahre das Grundstück gepachtet hatte, waren die Mitglieder nun Eigentümer dieser Scholle. Helmut Bornemann kam auf die Idee, aus diesem Anlaß am Himmelfahrtstag eine Grenzbegehung (Schnadegang) durchzuführen. Dabei wandern die Mitglieder und Gäste die Grenzen des Vereinsgrundstücks ab. Damit Jung und Alt die Grenzpunkte im Gedächtnis behalten, erhalten die Erwachsenen über dem Grenzstein sitzend einen Schnaps, während die Kinder durch einen Klaps auf den Po den Standort „eingebleut“ bekommen. Die Idee der Grenzbegehung fand solchen Anklang, daß sie bis heute jedes Jahr durchgeführt wird.